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Ausgebrannt – das ist Andreas Eschbachs dramatisches Endzeit-Szenario, das uns in die Zeit der versiegenden Ölreserven katapultiert. Wir erleben ein düsteres Szenario, das uns drastisch und spannungsgeladen vor Augen führt, wohin der immer größere Hunger …
Es ist das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort …
Commander Frank Norton und seine Gefährtin Jennifer Ash konnten sich zur Erde durchschlagen. Diese ist nach dem Iupiter-Transit schwer verwüstet. Sinesische Späher patrouillieren im Sonnensystem. Dennoch konnte in unterirdischen Bunkeranlagen und auf geheimen Werften eine …
Philip K. Dick hat unsere Vorstellung von der Zukunft geprägt wie kaum ein anderer Schriftsteller. Und Filme wie Blade Runner, Minority Report, Scanner Darkly und Paycheck, die nach seinen Romanen entstanden sind, haben ein Millionenpublikum …
Nach der Bedrohung durch die Planetenschleuder des Sinesischen Imperiums konnten Commander Frank Norton und die anderen Crewmitglieder der Enthymesis sich auf die Event Horizon retten. Das größte Schiff der Menschheit wurde in den extragalaktischen Raum …
Terra droht im Chaos zu versinken. Die Weltregierung beschließt zusammen mit der CRC das Projekt STAR VOYAGER, und die TITAN startet mit zahlreichen weiteren Prospektorenschiffen ins All. Die Ziele: Rohstoffe zur Energiegewinnung und erdähnliche Planeten zur raschen Besiedelung. Amos Carter betraut den Cyborg Five mit einer schwierigen Aufgabe, die nur einer wie er zu lösen vermag. Seine Entdeckungen sind bizarr und schier unglaublich. Ceccyl Céraderon meldet sich freiwillig zu einem Testflug mit grauenvollen Folgen. Ohne es zu wissen stößt sie auf Spuren der Schwarzen Raumer.
Abgesehen von der Schwachstelle des Antriebs und der Langatmigkeit zu Anfang des Buches, liest es sich dennoch gut. Varley kann den Leser mit der Geschichte fesseln und gerade am Ende läuft er zur Hochform auf.
Ein unbedingt lesenswertes Epos. Trotz der über 1200 Seiten wird es nie langweilig und bleibt auch trotz der Fülle der vorkommenden Charaktere immer spannend und mitreißend.
Ein gelungenes Ende für die Reise von Dubhe. Die Fäden der Geschichte der aufgetauchten Welt führen wiedermals zusammen und lassen hoffen, das noch mehr Abenteuer von Licia Troisi folgen werden.
Wollen wir hoffen, dass in Deutschland Wahlcomputer nicht zum Einsatz kommen und vom Gesetzgeber ein für alle mal verboten werden. Denn wie Eschbach sagt: Die herkömmliche Methode, Kreuze auf Stimmzettel zu machen, ist erprobt, eingeübt und von unschlagbarer Zuverlässigkeit.
Es gilt wieder viele Puzzleteile zusammenzufügen. Nichts ist wie zu sein scheint. Wie schon in den ersten Bänden, fesselt der Autor den Leser mit Rätseln die erst nach und nach gelöst werden können.
Insgesamt keine leichte Lektüre, schließlich ist es ein Fachbuch. Also daher nicht unbedingt für den kleinen Lesehunger zwischendurch geeignet. Wer sich jedoch sachlich näher mit dem Thema beschäftigen will, ist bei dieser Arbeit sehr gut aufgehoben.


