Prince of Persia – Der Sand der Zeit
Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) war nicht immer ein Mitglied der Herrscherfamilie. Erst als Junge wurde er von König Sharaman (Ronald Pickup) adoptiert, weil dieser auf dem Markplatz mitbekam, wie der verwaiste Dastan große Menschlichkeit und Mut bewies.
Kinostart:Â 20.05.2010
Laufzeit:Â 150 Min
FSK: Â ab 12
Seither kümmert sich Nizam (Ben Kingsley), der Bruder des Königs, um den Unterricht des Prinzen. An der Seite seiner Halbbrüder Tus (Richard Coyle) und Garsiv (Toby Kebbell) führt Dastan nun die persische Armee an, die gerade die heilige Stadt Alamut belagert, die angeblich Waffen an die Feinde Persiens verkaufen soll. Beim Überfall auf die Stadt fällt Dastan ein geheimnisvoller Dolch in die Hände, über den er bald herausfindet, dass er mit ihm die Zeit für einige Sekunden zurückdrehen kann. Die Eroberung verläuft erfolgreich und Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) kann in ihren Gemächern festgesetzt werden. Doch dann wird König Sharaman vergiftet und Dastan als Hauptverdächtiger der Tat beschuldigt. Gemeinsam mit Tamina flieht er aus Alamut, um seine Unschuld zu beweisen und eine Verschwörung aufzudecken, die nichts Geringeres als das Ende der Welt bedeuten könnte.
Fazit:
“Prince of Persia” ist bildgewaltige und kurzweilige Fantasy-Action. Nicht mehr und nicht weniger. Die Charaktere sind manchmal etwas unglaubhaft, die Handlung etwas wirr. An regnerischen Tagen eine schöne Abwechslung.
Phantastik Journal – Wertung: 




Artikel von Helmut Marischka



