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The Book of Eli

Geschrieben von am 22. Februar 2010 – 16:08Kein Kommentar

Das Jahr 2044: Amerika ist vollständig verwüstet. Nur Wenige haben die Apokalypse überlebt. Die Menschen vegetieren in den Ruinen der Städte vor sich hin oder ziehen marodierend durch die Lande.  Ein einsamer, namenloser Wanderer (Denzel Wahington)  ist durch die Einöde auf dem Weg nach Westen.

Kinostart:  18.02.2010

Laufzeit:  118 Min

FSK:  ab 16

Der Mann, wie sich später heraustellt ist sein Name Eli, hat außer Waffen, Wasser und ein paar überlebenswichtigen Dingen nur noch ein Buch bei sich, das er jedoch hütet, wie einen Schatz. Als er nach einigen Fährnissen in eine heruntergekommen Stadt gelangt, wird er dort abermals angegriffen. Der Statthalter dieses Ortes, Carnegie (Gary Oldman), wird auf ihn und seine Kampfstärke aufmerksam. Er will ihn in seine “Organisation” aufnehmen – Eli lehnt jedoch ab. Carnegie erfährt von dem Buch, dass der Fremde bei sich führt und will es für sich beanspruchen. Doch der geheimnisvolle Mann kann mitsamt der jungen Solara (Mila Kunis) entkommen. Carnegie und seine Schergen machen sich an die Verfolgung.

Fazit:

Seit “From Hell” war es still geworden um Albert und Allen Hughes. Dieser Endzeitfilm erinnert mit seinen Bildern nur noch entfernt an die damalige Produktion. Dennoch sind die visuellen Eindrücke stark, die tristen Landschaften und die verwahrlosten Menschen prägen sich dem Zuschauer ein. Der Film ist gespickt mit kleinen und großen Anspielungen auf Bibelsprüche und Zitate aus der Popkultur. Ob dem ein tieferer Sinn innewohnt sei dahingestellt.  Die Hauptdarsteller sind jedenfalls bestens besetzt. “The Book of Eli” ist hauptsächlich visuell ansprechend, denn die philosophische Botschaft hinterlässt irgendwie einen bitteren Nachgeschmack.

Phantastik Journal – Wertung: ★★★☆☆

Artikel  von Helmut Marischka

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